Mit case und base Score haben wir bereits dringend benötigte, evidenzbasierte Auswahlverfahren etabliert. Umso mehr freut es uns, heute unser neuestes Projekt ankündigen zu können: den PLACE Score.
Der studentische Wohnungsmarkt ist seit Jahren überhitzt. In deutschen Großstädten kommen auf ein WG-Zimmer im Schnitt über 67 Bewerbungen. Motivationsschreiben, Kennenlern-Kaffees, WG-Castings, und am Ende entscheidet das Bauchgefühl. Entscheidungsrelevante Kriterien? Fehlanzeige. Der PLACE Score schließt diese Lücke: erstmals evidenzbasiert, prognostisch valide und fair.
"Früher hatte ich drei Bewerber und habe einfach den Nettesten genommen", erklärt Günther Schmitz, 62 Jahre, Vermieter aus Köln-Ehrenfeld. "Heute bewerben sich über 50 und diese Generation ist wirklich top. Ordentlich, pünktlich, positive Schufa, keiner säuft mehr. Irgendwie muss ich ja auswählen."
Auch WG-Mitglieder stehen vor der gleichen Herausforderung. Maximilian von Rheinhausen, Jurastudent und bei den Jungen Liberalen aktiv, bringt es auf den Punkt: "Leistung muss sich lohnen, auch bei der Wohnungsvergabe. Negative Externalitäten durch Low-Performer in der WG sind wissenschaftlich belegt. Ich kriege davon Kopfschmerzen und schlechte Laune. Das beeinträchtigt meine Produktivität. Der PLACE Score schafft endlich Transparenz."
Und was sagen Wohnungssuchende? Jeremy (Name von der Redaktion geändert) hat zum Wintersemester sein Studium aufgenommen und wohnt seitdem heimlich in der Universitätsbibliothek. Er sieht den PLACE Score als echten Gamechanger: "Ich lerne viel. Bald stehen Klausuren an und das PLACE Zertifikat ist mein Ticket in die Freiheit".
Unter www.place-score.de können ab sofort alle Interessierten ihr PLACE Zertifikat beantragen und endlich eine Wohnung oder passende Mieter finden.
